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    20.11.2020 Tag 4 der 30-Tage Challenge

    Kontrolle vs. Macht
    Die letzte Nacht war wieder einmal wunderschön und offenbarend zugleich.
    Wie du vielleicht schon bemerkt hast, bin ich Fan von Selbstversuchen. So auch letzte Nacht.
    Ich spürte schon, dass etwas gemacht werden muss bei dem Eingriff.
    Ich sagte mir: „Angenommen ich kann alles selbst erschaffen, dann muss es doch auch möglich sein meinen Körper so zu beeinflussen, dass morgen (heute) nichts gemacht werden muss.
    Größenwahnsinnig war ich schon so manches Mal :D
    Ich begab mich in eine dankbare und fröhliche Stimmung und zog die Energie hoch, visualisierte und sagte mir, jedes Mal, wenn Zweifel kommen, dass ich nichts zu verlieren habe, außer gute Gefühle und schöne Bilder. Mein Zweifel gab sich tatsächlich damit ab und war zufrieden.
    Ich war richtig energetisiert.

    Was meinst du, ist passiert?
    Sie mussten etwas machen und nicht wenig.
    Damit will ich nicht sagen, dass ich meinen Körper nicht beeinflussen kann, nein. Vielmehr will ich es genauer unter die Lupe nehmen.
    Zum einen wollte ich etwas „weghaben“, es ist nicht von selbst gegangen, freiwillig.
    Zum anderen spürte ich genau, dass es so sein sollte. Wo wir wieder beim Thema - ehrlich zu sich selbst sein - , sind

    Der Schlüssel ist also auch hier wieder Mitgefühl, Mitgefühl bringt ganz viel Weichheit.
    Und ohne Weichheit ist meinen Beobachtungen nach keine Heilung möglich.
    Wenn wir mit unseren „positiven“ Gefühlen etwas überdecken wollen oder anders haben möchten, geht der ganze Schuss nach hinten los, weil es den Druck auf mich selbst nur erhöht.
    Das wusste ich bereits, doch finde ich es immer wieder spannend, am eigenen Leibe zu beobachten, was passiert.
    Für mich geht es darum meine Macht, wie ich auf die Dinge, Umstände und Situationen in meinem Leben reagiere, zu behalten, bei mir zu bleiben und meine Wahrheit zu leben, doch das, aus dem HERZEN heraus. Alles andere ist Manipulation und Kontrolle.
    Nach meinen Beobachtungen, werden Kontrollabgabe und Machtabgabe häufig verwechselt.
    Wir können die Dinge mitkreieren, doch haben nicht die Kontrolle, ob, wie, wann und wo. Die Zauberwörter heißen auch hier wieder für mich Hingabe und Herzensweisheit. Und diese zwei Dinge entziehen sich unserem Verstand, was wiederum heißt → Im Fühlen bleiben.

    Erst die völlige Hingabe und „Aufgabe“ etwas kontrollieren zu wollen, ermöglichen es mir den Resetknopf zu drücken und mit offenem Herzen heraus eine neue Realität zu gestalten. Macht bedeutet für mich, die Emotionen und Gefühle zu fühlen, - für mich - und dann zu spüren, was ich davon ausdrücken möchte.

    Noch eine andere schöne Situation hat sich erneut gezeigt.

    Ich hatte Schmerzen nach meiner OP, im Widerstand war ich nicht, denn ich weiß, dass das der für mich ineffektivste Weg ist.
    Auch hier zu spüren, was brauche ich gerade? Aus falscher Stärke heraus zu behaupten, dass ich keine Schmerzmittel brauche, weil ich es selbst hinbekomme, das hab ich auch schon hinter mir. Ich erlaube mir mittlerweile nach einem solchen Eingriff einen Hauch von Schmerzmittel zu nehmen, wenn es für mich wirklich passt.
    Händeauflegen brachte nur bedingt etwas, meinen Fokus beim Schmerz zu halten und tief in ihn hinein zu entspannen brachte ebenfalls nur mäßig etwas, meinen Fokus vom Schmerz weg zu lenken und mich im Körper, in meinen Füßen und im Becken zu verankern, ebenfalls. Alles brachte Linderung. Außerdem verband ich mich mit meinem Schmerz und habe ihm alles gegönnt, was er benötigt, aus vollem Herzen. Das war etwas das schon ziemlich gut half. → Mitgefühl
    Gute Musik ist ebenfalls immer etwas, was mir enorm hilft und mir in vielen Momenten Schmerzfreiheit schenkt, aber auch nur, wenn ich meinen Fokus vollkommen auf das Gehör lege und jeden Ton so genau wie möglich wahrnehme (denn dann ist der Denker ruhig). Wenn ich beginne die Musik zu fühlen.

    Kleiner Zwischeneinwurf: Meine Zimmernachbarin ist wirklich eine ganz Liebe und ebenfalls sehr offen und legte sich die Hände schon auf, bevor ich kam. Sie fragte mich heute tatsächlich, ob ich etwas Meditationsmusik habe, ich bejahte.
    Und Schwupp die Wupp beschallten wir das Zimmer mit wundervollen Klängen, die uns beiden gut taten. Die Schwestern waren zwar leicht irritiert, aber das war uns egal. Genauso, wie ich fleißig mit meinen Sprays sprühte und für einen guten Raumduft sorgte.

    Ich beobachtete weiter, wann meine Schmerzen weg waren und wann sie wiederkamen. Mir kam wieder etwas in den Sinn.

    Mit den Augen des Gottes in mir (der in jedem von uns wohnt) die Welt zu betrachten.
    Und zack waren die Schmerzen weg.

    So wird noch einmal mehr klar, was das Wort Körpergewahrsein bedeutet. Denn, damit ich mit diesem Blick schauen kann, muss ich mir auch meines gesamten Körpers gewahr sein und mich nicht nur auf einzelne Stellen konzentrieren. (In etwa so, wie wenn ich durch mein drittes Auge schaue). Genauso wie dieser Blick unmittelbar eine Weichheit und Herzöffnung mit sich bringt.

    Danke für den Reminder. 

    Und jetzt kommt mir gerade noch was.
    Ich nehme immer wieder gerne Kontakt zu meiner Leber auf uns spreche mit ihr.
    So auch letzte Nacht (ungeplant).
    Ich konnte mich, nachdem ich mich so gepusht hatte und zur Ruhe gekommen war, wieder ins Fühlen begeben und meiner Leber Wertschätzung entgegenbringen. Ich war noch manches Mal im Widerstand und wollte sie nicht mehr, wollte sie mit Licht und Liebe durchströmen, dem Göttlichen übergeben und sie verändern. Doch dann packte ich sie in eine wunderschöne alte Schatulle, brachte ihr tiefe Wertschätzung gegenüber und nahm sie zu mir und sagte:
    „Du bist ich und ich bin du. Du bist ein Teil meines Weges und hast mich viel gelehrt. Du darfst bei mir bleiben, in einem wohl-behüteten Ort.
    All das passierte nicht, weil ich mir die Bilder ausdachte, sondern die Bilder und Gefühle kamen zu mir. Aus mir heraus. Ich ging gar nicht mit der Intension in die Nacht, es geschah einfach, nur, weil ich bei mir war.
    (Und vielleicht hat ja doch auch die Intension der ersten provozierten Session dazu beigetragen)


    Eine liebevolle Umarmung
    von Louisa ♥️

    Ps. Meine Ärztin war trotzdem sehr zufrieden mit dem restlichen Zustand 

    Schön, dass du da bist! Mein Name ist Louisa Briesemeister. Ich bin Coach für ganzheitliche Selbstheilung. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Erkennen deiner Muster und Blockaden, die deine Selbstheilungskräfte verhindern. Themen wie Bewusstsein, Selbstliebe, Klarheit und Sinn sind allesamt Inhalte. Was genau meine Coachings ausmacht und warum ich meinen Schwerpunkt auf das Thema Gesundheit gelegt habe, erfährst du auf meiner Seite. Schau dich einfach ganz in Ruhe um, wenn du dich angesprochen fühlst und noch Fragen offen geblieben sind, schreib mir gerne! Ich freue mich auf dich und dein Anliegen! Schön, dass es dich gibt!

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    So unterstütze ich dich

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    Seminare

    Komme dir selbst wieder näher. Verbinde dich mit dir. Tauche tiefer in dich ein und erkenne, fühle und transfomiere deine alten Muster und Mechanismen. 
    Komm zur Ruhe und zu mehr Frieden und Selbstliebe. 
    Lasse den Kampf gegen das was ist, immer mehr los.
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    Onlineworkshops

    Hier entsteht gerade etwas ganz neues. Über meinen Newsletter erfährst du, wann du auch online von mir begleitet werden kannst.
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    Einzelsession

    Du hast die Bereitschaft die Verantwortung für dich zu übernehmen? 
    Gesundheitliche Herausforderungen sind mein Spezialgebiet. 
    Ich begleite dich darin, immer mehr zu verstehen, was dein Körper dir sagen möchte und unterstütze dich dabei, zurück in deinen Körper und somit wieder zurück in die Verbindung zu dir und der (Selbst)Liebe zu finden.
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    Blog

    Hier findest du Artikel, die aus dem Herzen geschrieben sind.
    Ich nehme dich mit auf meine lebendige Innenreise und erzähle von meinen Selbsterkenntnissen, meiner Gesundheit und was mich gerade herausfordert. 
    Mein Wunsch ist es dich zu berühren.

    Erwartungen
    Vor 2-3 Tagen habe ich bemerkt, dass ich Erwartungen hatte.
    Vielleicht kennst du das, ich hatte mir gewünscht, dass ich eine männliche Energie an meiner Seite habe, die mich stärkt, mich hält und die für mich da ist.
    Aus Kindheitstagen weiß ich, wie sehr ich mich ...

    Mein Körper und ich 
    Mein Körper ist so knallhart ehrlich. 
    Ich liebe ihn, auch, wenn er mich immer wieder herausfordert.
    Aus dem Gesundheitshaus wieder Zuhause war ich dankbar für meinen Raum, kein Piepen, keine Menschen die ständig rein- und rausrennen, keine Maske, wohltue...

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    Ich spürte schon, dass etwas gemacht werden muss bei dem Eingriff.
    Ich sagte mir:...

    Es könnte lustig werden :D

    Ich liebe mich und ich liebe dich!
    Ich fühle mich... Lebendig. Meinen Körper.
    Verloren hatte ich mich die letzten Tage und doch auch gar nicht. Ich gab mich dem Prozess einfach hin un...

    Ein herzliches Hallo,

    mein Tag begann damit, dass ich aus einem Traum aufwachte, der mich sehr berührte.
    Noch ganz verwirrt und etwas in Sorge. Gesundheitshaus (Krankenhaus umgetauft) ja oder nein?
    Ich hatte den Traum, gleich nach dem ich ihn aufgeschrieben hatte, für mich ge...

    Herzlich willkommen im Gesundheitshaus (Krankenhaus von mir umgetauft).
    Da ich völlig widerstandslos und mein Herz offen war, wurde ich sehr nett empfangen trotz des ganzen Wahnsinns.
    Die Schwester, die mich aufnahm erkannte mich wieder, ich steckte sie mit meiner Positivität an. Ih...

    Das vielleicht Wichtigste!

    Ich spüre eine Angst, dass dieser Selbstversuch völlig in die Hose gehen könnte, dass ich sterbe und dass das, was ich hier schreibe, völliger Bullshit ist und ich dir Dinge mitteile, die dir schaden könnten, (die mir schaden könnten) (diese Angst hat mein...

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