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    Selbstheilung 05.03.2019

    Mein innerer Saboteur

    Wir schreiben heute den 05. März 2019, ein Tag an dem ich mir erneut vornehme mein Geschriebenes mit dir zu teilen. Wieso? Weil ich glaube, dass so viele Menschen ähnliche Gedanken, Fragen und Herausforderungen wie ich haben. Was hat mir in schweren Momenten immer weitergeholfen? Richtig, es waren Menschen, die mir neuen Mut gemacht haben und sich mir verletzlich zeigten.

    Ich glaube die Zeit ist vorbei in der wir uns vor uns selbst verstecken können. Wir alle werden laut oder leise dazu aufgefordert unser Herz zu leben und unsere Einzigartigkeit zu entdecken. Doch was ist es, was mich davon abhält? Ich bin davon überzeugt, dass es meine Prägungen, Muster und Gedanken sind, die mich abhalten, die den Zugang zu meiner Göttlichkeit immer wieder verschließen. Ich möchte dich mitnehmen in meine Innenwelt, in meine Gedanken, Ängste, Sorgen und Zweifel, aber auch in die Transformation dessen und meine Selbstheilung.

    Als ich mir heute vornahm, nachdem ich die letzte Zeit öfter hörte, dass ich doch schreiben solle, mein Geschriebenes mit dir zu teilen. Sofort ereilte mich der Gedanke, dass wir doch mal schauen wollen, wie lange ich das durchhalten werde. Ich begann mich also schon vorher zu sabotieren und klein zu machen, weil es schon oft in meinem Leben so war, dass ich etwas anfing und dann wieder aufhörte. Kontinuierlich etwas für eine längere Zeit durchzuziehen fiel mir schwer. Ich schreibe bewusst fiel und nicht fällt, weil ich gerade dabei bin meine alten Gedankenstrukturen über dieses Thema loszulassen und zu verändern.

    Ich war sehr sehr oft unglaublich hart mit mir und wollte stets alles perfekt und außergewöhnlich gut machen. Natürlich ist mir bewusst, dass dahinter ein enormer Mangel meines Selbstwertes steckte und ich zudem keine Eigenliebe zu mir pflegte und ich mir somit Rückschläge nicht verzieh. Doch was resultierte daraus? Richtig, ich ließ die Flinte ins Korn fallen und verurteilte mich selbst. Was wiederum dazu führte, dass ich nicht einfach weiter machte mit dem, was ich mir vorgenommen hatte, sondern aufhörte. Ich entriss mir also selbst andauernd das Stück Selbstvertrauen, was ich mir bis dahin aufgebaut hatte.

    Warum nur? Mein innerer Saboteur schien so groß zu sein, dass mich etwas, dass in mir liegt, unaufhörlich davor schützen möchte in meine wahre Größe und in mein Selbstvertrauen zurückzukehren. Vor noch nicht als so langer Zeit lief ich mit zwei diagnostizierten Autoimmunerkrankungen und einer Depression herum. Damals war also auch in meinem Krankheitsbild mein innerer riesen Saboteur mehr als deutlich. Nun wollte ich mir jedoch meinen Selbstwert, mein Selbstvertrauen, mein Urvertrauen und mein Körpervertrauen wiederholen und mich nicht durch meine Prägungen, Muster und Gedanken im Strom der Krankheiten herunterziehen lassen. Ich bin durch eine heftige Zeit voller körperlicher und seelischer Schmerzen gegangen und habe mich dadurch ein gewaltiges Stück selbst wieder ins Leben zurück geholt. Doch ich bin noch nicht da, wo ich sein möchte und genau auf diesen Weg, wie ich wieder in mein 100% Vertrauen in Körper, Geist und Seele zurück gelange, werde ich dich mitnehmen. Ich habe mir bewusst nicht vorgenommen täglich zu schreiben, weil mich das unter einen enormen Druck setzt und gerade das Schreiben als Verarbeitungsprozess für mich dienen soll. Nur so kann ich mich und dich inspirieren. Ich habe gelernt mir kleinere Ziele zu setzen und meinem Herzen, meinen Impulsen und meiner Freude zu folgen. Na klar, sagt vielleicht jetzt der ein oder andere, dass da ebenfalls ein innerer Saboteur hinter steckt, wenn ich nicht kontinuierlich dabei bleibe. Doch weißt du, das Schreiben ist mir heilig und ich möchte es mir nicht kaputt machen. 2. liegt meine Priorität gerade auf einem anderen großen Projekt, das sehr viel Aufmerksamkeit von mir fordert, dem Chronisch Gesund Kongress. Das ist ebenfalls etwas, was ich in meinem Leben lernen durfte. Prioritäten setzten. Ansonsten komme ich unglaublich ins Struggeln bei so vielen Interessen, die ich habe. Vielleicht magst du jetzt auch denken, dass ich mich rechtfertige und du dieses Muster eventuell auch von dir kennst, doch das ist genau das, was ich mit dir teilen möchte. Es geht schließlich um ein bewusster werden und aufdecken solcher Verhalten.

    Ich liebe es zu schreiben, für mich ist es eine Art Meditation. Ich werde mir während dessen über viele Dinge bewusst und erkenne, was zu tun ist. Vielleicht hilft es ja auch dir, dir mehr über deine inneren Strukturen bewusst zu werden. Mein innerer Saboteur und ich stehen im ewigen Wettstreit miteinander und soll ich dir was sagen, er wird immer gewinnen, wenn ich gegen ihn ankämpfe und ihn verdrängen will. Ich werde wütend auf mich selbst und beginne mich zu verurteilen. Es gibt also nur einen Weg, Frieden mit ihm zu schließen. Ich frage mich immer, warum es mir so schwer fällt auf meine innere Stimme zu hören.

    Kennst du das, wenn du deine innere Stimme ganz klar wahrnehmen kannst und genau weißt, was zu tun ist, was du brauchst und wie du dich verhalten müsstest und doch anders handelst? Ich habe einen unglaublich guten Zugang zu meiner inneren Stimme und ein genauso großes Ego. Mich hat es schon so manches Mal zur Verzweiflung gebracht. Wie alles im Leben beginnt der Weg, mit deinem Ego Stück für Stück Frieden zu schließen, damit, die Entscheidung dazu zu treffen. Du und ich, wir alle treffen mit jedem Gedanken eine Entscheidung, auch, wenn diese uns in den meisten Fällen nicht bewusst sind. Von daher ist es so wichtig sich bewusst mit seinen Gedanken und Glaubenssätzen auseinander zu setzen, diese zu notieren und umzuschreiben.

    Heute im Interview im Rahmen des Chronisch Gesund Kongresses hat es Irmgard Bronder noch einmal schön verdeutlicht. Wir beginnen uns vorzunehmen den neu formulierten Glaubenssatz in uns einzupflanzen. Sprechen ihn uns 3-4 Tage jeden Tag vor und hören auf, wenn wir keinen Unterschied bemerken oder gar einer kleinen Prüfung vom Leben unterzogen werden, ob wir es wirklich ernst meinen. So war es sehr sehr oft auch bei mir. Ich begann etwas und als mir ein neues Tool oder eine neue Übung über den Weg lief, die mir gefiel, machte ich diese und hörte mit der anderen auf. Wir haben Zugang zu so viel Wissen, zu so vielen Strategien, Techniken und Ideen. Daran mangelt es uns in der heutigen Zeit nun wirklich nicht. Es mangelt uns an der Einfachheit, an der Schlichtheit und an der Wertschätzung und vor allem an der nötigen KONSEQUENZ! So leicht lasse ich mich ablenken, lasse ich mich begeistern und inspirieren und probiere nur all zu gern neue Dinge aus. Falls es dir ähnlich geht, wünsche ich mir, dass du die kommenden Zeilen sehr genau liest. Diese Begeisterungsfähigkeit, diese Beeinflussbarkeit und diese Neugierde können genauso eine so große Stärke wie auch Schwäche beinhalten. Ich wurde sehr oft dafür verurteilt, dass ich nicht an Dingen dran bleiben würde und mir wurde sehr häufig und oft erzählt, dass ich doch endlich mal etwas zu Ende bringen müsse. Erstens einen Scheiß MUSS ich. Zweitens, ja es ist richtig und wichtig in meinen Augen und auch aus meiner Erfahrung heraus, Dinge für eine längere Zeit und kontinuierlich durchzuziehen. Sollte es dir ähnlich gehen, lade ich dich dazu ein mit kleinen Dingen zu beginnen und dir nur ein oder zwei Dinge vorzunehmen, die du für jeweils 4 Wochen durchziehst. Danach kannst du ein Resumee ziehen und entscheiden, ob du damit weitermachen möchtest.

    Gleichzeitig möchte ich dich aber auch einladen dir vor Augen zu halten, dass du bestimmt schon einige Dinge konsequent in deinem Leben durchgezogen hast. Ich bin beispielsweise kompromisslos den Weg meiner Selbstheilung gegangen und auch, wenn es noch so schwierig und herausfordernd, wie schmerzhaft und kräftezehrend war, viele Zweifel kamen und ich sehr viel Gegenwind erfuhr, blieb ich unerschütterlich dabei, ohne Medikamente weiterzugehen. Ich stellte mich meinen Mustern und meinen Prägungen und begann mich auf den Weg zu meinem Herzen. Das Außen ist immer nur ein Spiegel deines Innenlebens und wir können es so wunderbar nutzen, um unseren Glaubenssätzen und Verankerungen auf die Schliche zu kommen. Wieso wurde mir von anderen die Inkonsequenz immer vorgehalten? Genau, weil ich mich selbst für dieses Verhalten verurteilte und selbst nicht sah und es zugegebener Maßen auch heute manchmal immer noch nicht sehe, was ich eigentlich schon alles durchgezogen habe.

    Ich möchte dich ermutigen dir immer wieder bewusst zu machen, was du schon alles durchgezogen hast. Solltest du nichts finden hast du bestimmt etwas durchgezogen, was dir vielleicht auf destruktive Art und Weise dienlich war. Ich hatte beispielsweise in einer unglaublichen Konsequenz bestimmte Verhaltensmuster in meinen Beziehungen kontinuierlich genutzt, um die „Transformation“ meiner Beziehung zu erreichen. Erstens, beinhaltet das schon einen Kampf und zweitens etwas zwanghaft verändern zu wollen stresst. Doch das ist ein anderes großes Thema. Dieses Verhalten entstand allein aus einer Angst und Co-Abhängigkeit heraus und genau das gegenteilige Ergebnis musste es zur Folge haben. Das wurde mir erst später bis in die tiefsten Ebenen bewusst. Doch auch in diesem Verhalten war ich konsequent, so sehr, dass ich sogar Rheuma entwickelte, was bedeutete, dass ich nicht nur auf körperlicher, sondern zuerst auf geistiger Ebene bewegungsunfähig geworden war. Man könnte auch sagen, ich war stur laughing. Ich weiß also, wenn es mir gelingt dieses Verhalten umzukehren, kann daraus eine enorme Stärke werden. Beispielsweise die, kontinuierlich meinem Herzen zu folgen. Du siehst, es ist alles eine subjektive Betrachtungs- und Auslegungsweise. Du und ich entscheiden selber darüber, wie wir die Dinge interpretieren und deuten. Ich habe mich dazu entschieden die Dinge wohlwollend für mich zu deuten!

    06.03.2019 Morgens

    Gestern erzählte ich dir von meinem inneren Saboteur. Einem Anteil, der sehr viel Raum in mir einnehmen möchte. Die letzte Nacht habe ich sehr sehr unruhig geschlafen, war viel wach und habe sehr viel geträumt. Ich lernte meinen inneren Saboteur noch einmal etwas genauer kennen.

    Der Traum war so lebendig, es war so, als ob ich tatsächlich von ihm berührt worden bin.

    Plötzlich spürte ich zwei Hände auf meinem Rücken. Zwei Hände, die um mich herum griffen und mich am weitergehen hinderten. Sie umgriffen mich von außen und hielten mich fest. Etwas in mir will mich so fesseln und festhalten. Mir wurde einmal ganz deutlich, dass genau dieser innere Saboteur es ist, der mich daran hindert Dinge umzusetzen und mich so zu zeigen, wie ich bin.

    Wie gehe ich nun damit um. Da dieser Anteil von mir groß ist und mich schon viele Jahre beschäftigt, darf ich mich im Mitgefühl und in der Wertschätzung zu ihm üben. Ich habe die Erfahrung gemacht, was auch immer sich für ein Anteil zeigt, dass die Versöhnung und Wertschätzung der einzige Weg der Heilung ist.

    Ich sehe diesen Anteil, der mich einfach schützen will. Schützen möchte vor meiner Größe und Lebendigkeit, weil ich unter Liebesentzug, natürlich nicht absichtlich, meiner Familie und Umwelt litt, wenn ich mir erlaubte mich völlig auszudrücken. Als Kind hatte ich nur diese Form über meine Emotionen und Handlungen mein Innenleben und das, was ich wahrnahm, auszudrücken. Irgendwann lernte ich, dass das nicht gesellschaftskonform ist und fing an all das, was in mir stattfand, zu unterdrücken. Und wenn ich es nicht nach außen richte, richte ich es automatisch nach innen, denn die Energie ist ja trotzdem da.
    Ich sehe wie sehr sich dieser Anteil bemüht, dass ich nicht wieder in meine Stärke und Verbundenheit komme, um nicht erneut einen Liebesentzug zu erleben.
    Mittlerweile bin ich jedoch erwachsen und habe mir Strategien angeeignet, um mich in Frieden auszudrücken und habe Wege gefunden, wie ich, ohne jemandem zu schaden meine Aggressionen und Wut ausdrücken kann.
    An dieser Stelle möchte ich dir das Buch: „Wut ist ein Geschenk“ sehr ans Herz legen.
    Ich gehe also nun mit diesem Anteil, meinem inneren Saboteur in Kontakt und schaue ihn mir ganz und gar an, sehe ihn, spüre ihn, seine Hilflosigkeit, seine Wut, seine Trauer, seine Ohnmacht und wertschätze ihn, weil ich sehe, wie sehr, ja wie unglaublich er sich bemüht mich zu schützen.
    Ich bin im tiefen Mitgefühl mit diesem Anteil. Ich möchte ihm Sicherheit schenken.

    Es war eine große Herausforderung für mich, nicht mehr so hart zu mir selbst zu sein. Wieso war ich hart zu mir? Richtig, weil ich kämpfte. Ich weiß und spüre, dass je mehr ich gegen diesen Anteil ankämpfe, desto stärker wird er. Wenn ich jetzt hinein spüre oder mir vorstelle, dass er einmal wieder gewinnen sollte, kann ich ihn sehen, kann ich sanft sein und ihn fragen, wie denn ein guter Kompromiss aussehen kann, damit er sich trotzdem weiterhin noch sicher fühlt.

    Wenn ich mir erneut vorstelle, dass mich von hinten, so wie im Traum, zwei Arme umschlingen und festhalten, damit ich nicht weitergehen kann, gibt es zwei Möglichkeiten mich daraus zu befreien. Erstens, mich loszureißen, dagegen anzukämpfen und abzuhauen. Wenn ich mir das vorstelle mag das vielleicht für den ersten Moment befreiend sein, doch wenn ich nicht aufpasse, hat er mich wieder. Ich bin also die ganze Zeit auf Spannung und im Stressmodus, um aufzupassen, dass er mich nicht doch wieder bekommt. Das ist anstrengend! Und allein bei der Vorstellung ermüdend für mich.

    Die zweite Möglichkeit ist es zu spüren, wie es sich in diesen Fesseln, in diesem Festgehalten- werden anfühlt. Soll ich dir was verraten, es fühlt sich sicher an, denn ich weiß, dass ich mit diesem Verhalten einigermaßen sicher durch ́s Leben komme. Es fühlt sich zudem aber auch sehr eng, einschnürend und hemmend an. Außerdem ermüdet es mich unglaublich, weil ich, nur um etwas Raum zu bekommen schon gegen die Arme ankämpfen muss. Ich habe keinerlei Möglichkeit mich im Festhalten auszudrücken und lebendig zu sein, was jedoch meine Natur ist. Ich liebe es mich zu bewegen, zu tanzen, frei zu sein.
    Ich traue mich also diese Arme, die mich umschlingen zu spüren und mich Stück für Stück zu ihm umzudrehen. Scheiße ist er groß, er überschattet mich komplett und ist gigantisch in seinem Ausmaß. Es lässt mich zurückschrecken, ich spüre, dass mich eine Traurigkeit übermannt, so gefangen in mir selbst zu sein.
    Trotzdem habe ich den Mut mich weiter umzudrehen, mich in diesen Armen zu winden und dem, was so riesengroß erscheint, zu begegnen. Ich kann ihm gar nicht aufrecht gegenüberstehen, weil er sich so über mich beugt, dass er selbst über mir ist. Trotzdem drehe ich mich und lege meine Arme um seinen Körper, lege mein Ohr an deinen Körper und erlaube mir ihn von Herzen wertzuschätzen. Ich öffne bewusst mein Herz, um all seine Verzweiflung, Hilflosigkeit und Trauer zu spüren, seine unglaubliche Mühe, mich schützen zu wollen. So spüre ich tiefes Mitgefühl mit ihm. So spüre ich, wie sehr er mir einfach nur helfen wollte.
    Ich traue mich ihn fester zu umarmen, mich an ihn ran zu kuscheln und bemerke, wie sehr er sich freut endlich von mir gesehen zu werden. Er empfindet es als Erleichterung gehalten und liebevoll gesehen zu werden. Jetzt ist etwas sehr sehr schönes passiert, er schrumpft auf meine Größe und steht mir gegenüber. Er schaut mich mit einem traurigen Gesicht an und ich öffne noch einmal bewusst mein Herz. Ich rede ihm gut zu und spüre seine Erschöpfung, seine Trauer und Dankbarkeit. So, kann ich jetzt für den Moment einfach mit diesem Anteil sein und ihn sehen.

    Schön, dass du da bist! Mein Name ist Louisa Briesemeister. Ich bin Coach für Persönlichkeitsentwicklung. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Aktivieren deiner Selbstheilungskräfte. Ich habe ein Konzept entwickelt, dass dein gesamtes Leben verändern kann. Themen wie Bewusstsein, Selbstliebe, Klarheit und Sinn sind allesamt Inhalte meines Konzeptes. Was genau meine Coachings ausmacht und warum ich meinen Schwerpunkt auf das Thema Gesundheit gelegt habe, erfährst du auf meiner Seite. Schau dich einfach ganz in Ruhe um, wenn du dich angesprochen fühlst und noch Fragen offen geblieben sind, schreib mir gerne! Ich freue mich auf dich und dein Anliegen! Schön, dass es dich gibt!

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    So unterstütze ich dich

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    Einzelsession

    Du kommst in Kontakt mit deinem inneren Kern. Du erkennst, was deine Seele dir mitteilen möchte. Du gewinnst mehr innere Freiheit. Du bist gelassener, weil sich Blockaden lösen dürfen. Du lernst, dir selbst liebevoll zu begegnen.
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    Gruppensessions

    Ich führe dich mit Meditationen, unterschiedlichen (Körper-)Übungen, Anleitungen und Aufgaben ganz zu dir selbst zurück. Ganz bequem bei dir Zuhause über Zoom.  
    Schenke dir regelmäßig Zeit, um ganz mit dir zu sein.

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    Seminare

    Das Leben will gelebt werden. Das Leben will erfahren werden. Du darfst dich und dein wahres Wesen erkennen. Du darfst dir und deinem wahren Wesen begegnen. In meinen Seminaren geht es um Erfahrungen, Erkenntnis und Bewusstwerdung.
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    Blog

    Das sind nur einige der größten Themen, die für ein Coaching sinnvoll sein können. Noch viele weitere Themen oder auch subtilere Zustände können für ein Coaching sinnvoll sein. Wenn du dir unsicher bist, ob ich dich in deiner Situation unterstützen kann folge dem Herz oben rechts und schreibe mir. Ich freue mich von dir zu hören!

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    WISSEN! Je mehr Wissen ich mir aneignete, je mehr ich auf der Suche nach Antworten war, desto mehr entfernte ich mich von mir selbst. Desto mehr entfernte ich mic...

    NACHdenken

    Oft bemerke ich, dass ich meine Stirn anspanne und das bedeutet, dass ich nachdenke. 
    Angestrengt nachzudenken ist für mich tatsächlich anstrengend. 
    Jedes Mal, wenn ich bemerke, dass ich meine Stirn zusammenziehe und anspanne, heißt das für mich. Raus aus dem...

    Selbstliebe und Selbstfürsorge

    Etwas in mir hat heute ganz deutlich gesagt, dass es Zeit ist sich auszuruhen. Ausruhen …, das hätte ich vor einiger Zeit noch nicht zugelassen. Dank Andrea, mit ihr veranstalte ich den Chronisch Gesund...

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    Das sagen meine Klienten

    Louisa half mir dabei auf meinen Körper und seine Stimme zu hören. Ich fühle mich sicher aufgehoben bei Louisa und kam dank ihres Coachings näher zu mir selbst.

    Caro

    Es ist unglaublich, wie viele Methoden und Techniken Louisa griffbereit hat. Sie hat uns innerhalb kürzester Zeit geholfen an unseren wahren Kern des Problems zu kommen und es dann auch noch mit uns bearbeitet und uns Übungen für Zuhause mitgegeben. Einfach wow!

    Andi und Madeleine

    Louisa ist es gelungen innerhalb eines Treffens an den Kern meines Problems zu gelangen. Sie hat mich mit ihrer ruhigen, tiefgründigen Art dabei unterstützt zu mir selbst zurück zu finden, sodass ich nachhaltig wieder in meine Kraft gekommen bin.

    Sandra

    Einfach authentisch, echt und nah. Louisa weiß von was sie spricht. Danke für das tolle Coaching, dass mich näher zu mir und meiner Gesundheit gebracht hat.

    Andreas

    Kontakt

    Ich hoffe du konntest all deine Fragen klären und meine Webseite hat dir einen Eindruck über mich, meine Arbeit und meine Philosophie gegeben. Wenn du neugierig geworden bist oder weitere Fragen hast, kannst du mir gerne schreiben. Darüber hinaus freue ich mich auch jederzeit über neue Ideen, Inspirationen oder Feedback.
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